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TUJA-GRM unterstützt Win4Youth

Quelle: Freie Presse vom 9.9.2015

Grenzland-Radmarathon: Veranstalter bleiben dran

Ziel für nächstes Jahr: Erstmals mehr als 200 Teilnehmer

Auerbach/Reichenbach. Die Organisatoren des Grenzland Radmarathons werden im nächsten Jahr einen weiteren Anlauf nehmen, um erstmals die 200-Teilnehmer-Marke zu knacken. Das haben nach der fünften Auflage am Sonntag mit Peter Geipel und Knut Kirsten zwei Mit-Veranstalter angekündigt. Als Termin für 2016 haben die Vogtländer erneut das erste September-Wochenende im Blick, Ausweichvariante wäre eine Woche später. "Die Entscheidung fällt jetzt in Abstimmung mit dem Landes- und Bundesverband, denn wir wollen natürlich eine Überschneidung mit Großveranstaltungen in der Nähe vermeiden", sagt Knut Kirsten.

Beim 5. Radmarathon mit Start und Ziel im Waldpark Grünheide hatte am Sonntag das nasskalte Wetter die Hoffnungen zerstört, bereits diesmal die 200-Starter-Marke zu knacken. "194 Fahrer waren bei dem Wetter fest schon ein Traumergebnis. Das hat uns letztlich auch darin bestärkt, weiterzumachen", erklärt Peter Geipel. Insbesondere die langen Touren über 200 und 160 Kilometer waren in der Tat nichts für Weicheier, zumal das Thermometer zum Beispiel auf dem Fichtelberg oder im tschechischen Nejdek gerade mal zwei Grad über null anzeigte. Angesichts der Witterung blieb die Zahl von Nachmeldungen für die kürzeren Strecken (55 und 90 Kilometer) deutlich hinter der aus den vergangenen Jahren zurück.

Gefreut haben sich die Organisatoren vom Radteam des WSC Grünheide, der Stadt Auerbach und dem Radsportteam Reichenbach derweil nicht nur über die gute Resonanz für das erstmals angebotene Veranstaltungstrikot. Die neue Form der Beschilderung wurde ebenfalls gelobt, wenngleich sich auch in diesem Jahr einige wenige Teilnehmer verfuhren. "Wir haben für nächstes Jahr schon Ideen, wie wir besonders neuralgische Punkte noch besser kennzeichnen", sagt Knut Kirsten.

erschienen am 09.09.2015 (tyg)

Quelle: Freie Presse vom 7.9.2015

Foto: Helmut Schneider

Fast 200 Starter bei Grenzland Radmarathon

Mit 195 Teilnehmern hat der 5. Tuja Grenzland Radmarathon mit Start und Ziel im Waldpark Grünheide gestern trotz des nasskalten Wetters eine gute Beteiligung gefunden. Bei herbstlichen Temperaturen und vereinzelten Regenschauern hatte es vor allem die 200 Kilometer lange Tour in sich. Auf dem Fichtelberg und im tschechischen Nejdek zeigte das Thermometer gerade mal zwei Grad an. Die Organisatoren vom Radteam des WSC Grünheide, der Stadt Auerbach und dem Radsportteam Reichenbach hatten insgesamt fünf Strecken im Angebot. Das positive Feedback der Fahrer nehmen sie mit ins nächste Jahr. Dann soll erstmals die 200-Teilnehmer-Marke geknackt werden. Das Foto zeigt den Start der Fahrer, die sich für die 160 oder 125 Kilometer lange Strecke entschieden hatten.

erschienen am 07.09.2015

Quelle: Freie Presse vom 5.9.2015

Radsport - Fünfte Auflage für die Grenzlandtour

Auerbach. Mit 200 Teilnehmern wird morgen beim 5. Tuja-Grenzland-Radmarathon mit Start und Ziel im Waldpark Grünheide gerechnet. Das Radsportteam des WSC Grünheide hat gemeinsam mit der Stadt Auerbach und dem Radsportteam Reichenbach fünf Strecken mit einer Länge von 55 bis 200 Kilometern vorbereitet, von denen drei auch übers tschechisches Terrain führen. 8 Uhr ist Start für den langen Kanten, danach werden bis 10 Uhr die Fahrer auf die kürzeren Strecken geschickt. Nachmeldungen sind heute von 16 bis 19 Uhr sowie am Wettkampftag bis 30 Minuten vor dem Start möglich.

erschienen am 05.09.2015 (tyg)

Quelle: Freie Presse vom 4.9.2015

Foto: Joachim Thoß/Archiv

Am Sonntag im Waldpark: Start zum fünften Radmarathon

Mit 200 Teilnehmern wird am Sonntag beim 5. Tuja-Grenzland-Radmarathon mit Start und Ziel im Waldpark Grünheide gerechnet. Das Radsportteam des WSC Grünheide hat gemeinsam mit der Stadt Auerbach und dem Radsportteam Reichenbach fünf Strecken mit einer Länge von 55 bis 200 Kilometern vorbereitet, von denen drei auch übers tschechisches Terrain führen. 8 Uhr ist Start für den langen Kanten, danach werden bis 10 Uhr die Teilnehmer auf die kürzeren Strecken geschickt. Nachmeldungen sind am Samstag von 16 bis 19 Uhr sowie am Wettkampftag bis 30 Minuten vor dem Start möglich.

erschienen am 04.09.2015 (tyg)

Quelle: Freie Presse vom 28.8.2015

Peter Geipel (links) und Knut Kirsten vom Organisationsteam stand bei der Präsentation der Trikots der Optimismus für eine erfolgreiche fünfte Auflage des Grenzland-Radmarathons ins Gesicht geschrieben.

Optimismus vor fünfter Grenzlandtour

Die Organisatoren des Radmarathons mit Start und Ziel im Waldpark Grünheide kündigen für den 6. September eine Reihe von Neuerungen an.

Auerbach. Die ersten Pluspunkte haben die Veranstalter des Tuja Grenzland-Radmarathons schon vor der fünften Auflage am 6. September bei den Teilnehmern gesammelt. Das zum ersten Mal angebotene Starter-Trikot ging im Vorfeld weg wie warme Semmeln. "Wir werden am Veranstaltungstag nur noch Restbestände anbieten können und denken deshalb über die Möglichkeit von Nachbestellungen nach", sagte Peter Geipel, Initiator und Mitorganisator der Veranstaltung, in dieser Woche bei einer Pressekonferenz in Auerbach.

Hoffnung: Mehr als 200 Starter

Dabei informierte er mit Knut Kirsten von der Stadtverwaltung, der sich wie Geipel als begeisterter Freizeitradsportler gut in der Szene auskennt, über den erfreulichen Stand der Anmeldungen. Demnach liegen mit gut 100 Zusagen deutlich mehr als zum gleichen Zeitpunkt im vergangenen Jahr vor. Das nährt die Hoffnung, diesmal bei entsprechender Witterung die 200-Starter-Marke zu übertreffen. Auffällig ist, dass die Teilnehmer aus Oberfranken, Sachsen und Thüringen beim Grenzland-Radmarathon längst nicht mehr unter sich sind. "Wir haben diesmal wirklich Anmeldungen aus allen Ecken der Republik", sagt Knut Kirsten. Für die Organisatoren ist das ein deutlicher Beweis, dass ihre kleine Veranstaltung trotz der großen Konkurrenz an Aufmerksamkeit gewonnen hat.

Um den guten Ruf zu bestätigen und weiter langsam zu wachsen, kündigten die Macher Verbesserungen bei der Beschilderung an. "Wir haben damit auf einen Kritikpunkt der Vorjahre reagiert", sagt Peter Geipel. Die Hinweisschilder sind jetzt nicht nur größer, sie sollen durch ihre farbliche Gestaltung auch eine schnellere Orientierung ermöglichen. Die Beschilderung steht für 5. September auf dem Plan der Organisatoren.

Im Angebot sind bei der radtouristischen Veranstaltung ohne Zeitnahme fünf Strecken über 55, 90, 125, 160 und 200 Kilometer. Die große Tour, auf der 2400 Höhenmeter zu meistern sind, startet am 6. September 8 Uhr als erste. Sie führt zunächst bis nach Mylau und wieder unter der Göltzschtalbrücke durch. Danach geht es über Klingenthal und die tschechische Seite bis auf den Fichtelberg und über Johanngeorgenstadt wieder zurück. An insgesamt fünf Verpflegungsstellen können die Fahrer ihre Flaschen auffüllen und sich stärken.

Im Ziel gibt's eine Massage

Bei der Absicherung der Veranstaltung werden das Radteam des WSC Grünheide und die Stadt Auerbach erneut vom Radsportteam Reichenbach unterstützt. Insgesamt sind gut 25 Helfer im Einsatz. Bewährt hat sich zum Beispiel, dass auf jeder der fünf Strecken ein Begleitfahrzeug für eventuelle Pannen oder Unfälle im Einsatz ist. Im Ziel im Waldpark Grünheide werden neben Verpflegung Massagen und Urkunden angeboten. Prämiert werden der jüngste und älteste Teilnehmer sowie das größte Team.

Anmeldungen sind über die Veranstaltungsseite im Internet noch bis 3. September möglich. Nachmeldungen werden am 5. September von 16 bis 19 Uhr sowie am Wettkampftag selbst bis 30 Minuten vor dem Start entgegengenommen.

erschienen am 28.08.2015 (Von Monty Gräßler)

Quelle: Freie Presse vom 9.9.2014

Start für die erstmals beim Grenzland-Radmarathon angebotene 55-Kilometer-Tour. Die Strecke soll in jedem Fall als Schnupperangebot auch in den kommenden Jahren mit auf dem Plan stehen. Foto: Silke Keller-Thoß

Die Grenzland-Tour etabliert sich

Der Radmarathon mit Start und Ziel im Waldpark Grünheide hat am Sonntag bei der vierten Auflage so viele Starter wie noch nie angelockt. Wenn alles klappt, will man nächstes Jahr die 200er Marke übertreffen.

Grünheide. Das Wetter im Waldpark Grünheide passte am Sonntagnachmittag zur Stimmung bei den Organisatoren des Tuja-Grenzland-Radmarathons: Sonnenschein und nur vereinzelte Wolken - so in etwa fühlte sich die vierte Auflage des Radsport-Ereignisses aus der Sicht von Knut Kirsten an. "Wir freuen uns, mit 184 Teilnehmern die Zuwachsraten der Vorjahre bestätigt zu haben", sagte der Mitorganisator. Andererseits hätte man schon in diesem Jahr gern die 200er Marke geknackt. "Ich denke, da haben uns die unsicheren Wetterprognosen gerade für die langen Touren einige Fahrer gekostet. Aber insgesamt sind wir auf einem guten Weg."

Diese Einschätzung basiert freilich nicht nur auf dem Teilnehmerrekord, sondern vor allem auf den Rückmeldungen der Fahrer, die in diesem Jahr in erster Linie aus Sachsen, Bayern und Thüringen kamen. Aber auch Radsportler aus Berlin und der Nähe von Lübeck wurden angelockt. "Die Streckenauswahl ist von vielen sehr positiv gesehen worden. Gerade die Fahrer, die zum ersten Mal bei uns dabei waren, haben uns wieder einmal bestätigt, dass wir landschaftlich viel zu bieten haben", sagt Knut Kirsten.

Vereinzelte Kritik wurde an der Ausschilderung der fünf Strecken, die zwischen 55 und 200 Kilometer lang waren, und am Straßenbelag einzelner Passagen auf tschechischer Seite laut. "Wir nehmen diese Hinweise sehr ernst. Es waren diesmal auch Organisatoren anderer Radmarathons auf der Strecke, die viel mehr Erfahrung haben. Da können wir sicher das ein oder andere fürs nächste Jahr mitnehmen", sagt Knut Kirsten. Bei der Planung der Strecke sind dem Veranstalter durch Baustellen teilweise allerdings auch die Hände gebunden.

Während die schnellsten Fahrer die auf der einen Seite bis auf den Fichtelberg und in der anderen Richtung bis zur Göltzschtalbrücke führende 200-Kilometer-Strecke in gut sieben Stunden meisterten, kamen die letzten erst kurz nach 19 Uhr und damit nach dem eigentlichen Zielschluss im Waldpark an. Dennoch erhielten sie den kompletten Service wie alle anderen. Die "Verspätung" hatte nicht nur mit den Anstiegen in Richtung Schöneck, Fichtelberg oder Auersberg zu tun, sondern auch mit dem Wetter. Die Gruppe hatte in Tschechien eine längere Regen-Pause eingelegt.

Premiere hatte am Sonntag die 55-km-Route, die als Einsteiger-Tour in jedem Fall fortgeführt werden soll. "Die Strecke ist nicht nur für jene gedacht, die sich die längeren Kanten nicht zutrauen, sondern auch für jene, die einfach mal ausprobieren wollen, wie es bei uns ist", sagt Knut Kirsten. Er führt als Vertreter der Stadt seit drei Jahren mit Thomas Ebert vom Radsportteam des WSC Grünheide und Peter Geipel von der Tuja Zeitarbeit GmbH den gut 30-köpfigen Organisationsstab an. Zum zweiten Mal in Folge brachte sich auch das Radsportteam Reichenbach mit ein.

Derweil haben die Terminplanungen für 2015 bereits begonnen. Aller Voraussicht nach werden die Vogtländer den ersten und zweiten Sonntag im September vorschlagen. "Es ist dann Sache der Terminkonferenz beim Bund Deutscher Radfahrer, uns in Absprache mit dem Landesverband einen Vorzugstermin zu nennen", sagt Knut Kirsten. So sollen Überschneidungen mit anderen Touren vermieden werden.

erschienen am 09.09.2014 ( Von Monty Gräßler )